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Deutsche Welle. Deutsch lernen mit Nachrichten.
Mittwoch, 26. 05. 2010 - 11.00 Uhr in Deutschland]:


SEOUL: US-Außenministerin Clinton hat sich bei einem Kurzbesuch in Südkorea für eine internationale Reaktion auf den sich zuspitzenden Konflikt zwischen den beiden koreanischen Staaten ausgesprochen. Der Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs im März sei eine inakzeptable Provokation durch Nordkorea gewesen. Wie die USA sicherte auch Japan der Regierung in Seoul volle Unterstützung zu. Die Spannungen wegen der Versenkung eines südkoreanischen Kriegsschiffes hatten am Dienstag weiter an Schärfe zugenommen.

ROM: Dem Beispiel anderer europäischer Länder folgend hat die Regierung Italiens ein drastisches Sparprogramm zur Sanierung der maroden Staatsfinanzen verabschiedet. Wie der italienische Ministerrat bekanntgab, sollen 2011 und 2012 insgesamt 24 Milliarden Euro eingespart werden, vor allem im öffentlichen Sektor. So sollen die Gehälter von Staatsbediensteten für eine Dauer von drei Jahren eingefroren, die Bezüge von besserverdienenden Beamten sogar gekürzt werden. Beabsichtigt ist zudem, härter gegen Steuerflucht vorzugehen.

GAZA-STADT: Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht wieder Angriffe auf mutmaßliche Stellungen der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen geflogen. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben mehrere Menschen verletzt. Das Bombardement sei eine Reaktion auf den Beschuss Südisraels mit palästinensischen Raketen gewesen, hieß es von israelischer Seite.

DSCHIDDA: Bundeskanzlerin Merkel kommt an diesem Mittwoch in Saudi-Arabien mit Unternehmern des Landes zusammen. Zuvor war sie in Dschidda von König Abdullah empfangen worden. Merkel besuchte die neu gegründete Elite-Einrichtung für Wissenschaft und Technologie, an der erstmals im Land Frauen und Männer gemeinsam studieren. Saudi-Arabien ist nach den Vereinigten Arabischen Emiraten Merkels zweite Station ihrer Reise durch die ölexportierenden Golfstaaten. Die Kanzlerin, die von einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation begleitet wird, setzt vor allem auf einen Ausbau der Handelsbeziehungen.

BERLIN: Der Verfassungsschutz will die im Bundestag und fast allen Landtagen vertretene Linkspartei weiter beobachten. Der Präsident des Bundesamtes, Fromm, sagte der "Berliner Zeitung", vor allem wegen der "offen extremistischen Zusammenschlüsse" in der Partei gebe es einen gesetzlichen Auftrag, die Linke zu beobachten. Abzuwarten sei nun, wie sich Zusammenschlüsse wie die Kommunistische Plattform entwickelten, und wie die gegenwärtige Programmdiskussion ausgehe. Für den militanten Linksextremismus spiele die Linke nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes allerdings keine wesentliche Rolle.

WIESBADEN: Der hessische Innenminister Bouffier soll Nachfolger von Roland Koch als CDU-Landesvorsitzender und Ministerpräsident werden. Darin sind sich Landesvorstand und die Kreisvorsitzenden der Hessen-CDU einig. Am 12. Juni soll Bouffier beim hessischen CDU-Parteitag zum neuen Landesvorsitzenden gewählt werden. Koch will Ende August nach mehr als 11 Jahren sein Amt als Regierungschef aufgeben und in die Wirtschaft wechseln.

NEW ORLEANS: Fünf Wochen nach Beginn der Ölverseuchung im Golf von Mexiko startet BP einen weiteren, nach eigener Einschätzung riskanten Versuch, das offene Bohrloch am Meeresboden zu verschließen. Der britische Ölkonzern will in mehr als 1.500 Metern Tiefe schweren Schlamm in die sprudelnde Quelle pumpen, aus der täglich hunderttausende Liter Rohöl ins Meer strömen. Sollte das als "Top Kill" bezeichnete Verfahren erfolgreich sein, könnte die Quelle anschließend mit Zement versiegelt werden.

FRANKFURT/ODER: Im Brandenburger Landkreis Oder-Spree ist die Hochwasser-Alarmstufe drei ausgerufen worden. Somit müssen Deiche, Wehre und Wasserläufe ständig beobachtet werden. Die höchste Alarmstufe 4 wird vermutlich schon am Donnerstag ausgerufen. Ab dann besteht Katastrophenalarm.

DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden und Nordosten meist freundlich und trocken. Sonst wechselnd bis stark bewölkt mit zum Teil kräftigen Regenfällen oder Gewittern. Die Temperaturen steigen auf höchstens 13 Grad an der See und 23 Grad im Süden. Am Morgen meldeten: Hamburg und Berlin: 10 Grad, wolkig; Dresden: 9 Grad, stark bewölkt; Köln/Bonn: 14 Grad, stark bewölkt; Frankfurt/Main: 15 Grad, wolkig sowie München: 17 Grad und stark bewölkt.






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