BACK TO EARTHSTATION POLITICS/ECONOMY PAGE / ZURÜCK ZUR ERDSTATION-POLITIK/WIRTSCHAFT-THEMENSEITE
PoliticsEconomy
PolitikWirtschaft
ScienceMedicine
WissenMedizin
TechnoComputer
TechnoComputer
Lifestyle
Lifestyle
ShowbizEntertainment
ShowbizUnterhaltung
RADIO TV
Audio Video
HOMEPAGE
WorldMedia Deutsche Zeitungen U.S.Sarcasm

ADVERTISEMENTS



a UCLA-Studie: Internet-Suchen erfordern erhöhte Gehirnaktivität

Benutzer von Google-, Yahoo- und anderen Suchmaschinen werden es fantastisch finden ... doch z. B. für eBay-Käufer ist es ähnlich: nach etwas zu suchen - irgend etwas im Internet - ist gut für ihre Gehirne und könnte sogar Demenzen vermeiden helfen. Ältere Leute können ihre Denkapparate noch mehr stimulieren, berichtet Dr. Gary Small, Professor der Neurowissenschaft und menschliches Verhalten an der Universität von Kalifornien in Los Angeles und iBrain-Co-Autor (HarperCollins 2008). Funktionelle magnetische Resonanz-Images, die Veränderungen der Hirn-Kommunikation bei Testpersonen aufzeichnen, zeigten Vorteile für Leute von bis zu 76 Jahren. Aber sehr wahrscheinlich ist die Computer-Suche für jedes Erwachsenengehirn nützlich.

Das Forschungsprojekt wurde mit 24 gesunden Freiwilligen im Alter zwischen 55 und 76 Jahren durchgeführt. Die Hälfte hatte Erfahrung mit der Suche im Internet. Alle Testpersonen durchliefen Untersuchungen ihrer Gehirne mithilfe von funktionellen Magnetresonanz-Scannern. Bei sämtlichen Teilnehmern gab es deutliche Anzeichen für eine wesentliche Tätigkeit des Gehirns. Regionen, die sich mit der Verarbeitung von Sprache, mit dem Lesen, dem Gedächtnis und visuellen Fähigkeiten beschäftigen, waren aktiv.

Während der Suche im Internet zeigte sich dann aber, dass es wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Gruppen gab, erklärte Small. Testpersonen, die bereits über Erfahrungen bei der Suche im "Worldwide Web" verfügten, waren in den Bereichen des Gehirns besonders aktiv, die sich mit Entscheidungen und komplexen Vorgängen der Begründung befassen.

"Besonders beeindruckend war", so fügte er hinzu, "dass die Internet-Suche mehr neurale Schaltkreise aktiviert, die beim einfachen Lesen nicht beansprucht werden. Das betrifft allerdings lediglich Menschen mit vorheriger Internet-Erfahrung."

Im Laufe der Zeit, so betonte Small, kann man allerdings erwarten, dass auch weniger erfahrene Internet-Anwender, die sich dort auf die Suche nach bestimmten Worten und Begriffen machen, von den Vorteilen des Gehirn-Trainings profitieren können.

Harvard-Neurowissenschaftler Randy Buckner sagte dazu, die Studie sei deshalb besonders interessant, weil sie die Einflüsse der modernen Welt von heute auf das menschliche Gehirn untersucht. Es sei allerdings die Frage, ob völlig neue Aktivitäten dabei das Gehirn beeinflussen, oder ob es nur die Tätigkeit der Suche im Internet ist, die diese Dinge auslöst. Und Gary Kennedy, Direktor für geriatrische Psychiatrie am medizinischen Zentrum Montefiore in New York, stellte die Frage, wie viel Zeit ein Mensch wohl am Tastenfeld eines Computers arbeiten muss, um das Gehirn in positiver Weise in Gang zu halten: "wie viel kognitive Stimulation - im Vergleich zu körperlichen Übungen - ist wohl nützlich, ohne einen Schaden anzurichten?"

Bitte hier klicken zum Lesen der englischsprachigen Story.







Thank you for your visit. Please, also check out out our bilingual
homepage,
http://www.earthstation.ws or http://www.erdstation.com
as well.


Vielen Dank für Ihren Besuch. Bitte, schauen Sie auch auf unserer
zweisprachigen Homepage,
http://www.erdstation.com oder
http://www.earthstation.ws vorbei.




*

We can not be liable for contents of links. All comments, opinions, criticism are very welcome.

Für Inhalte verlinkter Websites keine Gewähr. Wir freuen uns auf Kommentare, Meinungen, Kritik.


armin.berlin@gmail.com

Goodyear, Berlin & Cline
Malibu, CA 90265 * USA


Click for Earthstation.ws/Erdstation.com
Click WORLD SOCIETY FOR THE PROTECTION OF ANIMALS
Erdstation
E-Mail:
armin.berlin@gmail.com