ADVERTISEMENTS



a
Roboter für begeisterte Spielkameraden:
Ihre Kinder
In Japan als "Roboter-Babysitter" gefeiert, sind sie zwar noch nicht ausgereift genug, um Verantwortung Erwachsener zu übernehmen, wenn die Eltern nicht zu Hause sind. Aber Roboter sind so weit aufgewachsen, dass sie interessante Spielkameraden für Kinder in Kaufhäusern und Kindergärten sein können - und auch in privaten Haushalten, die sie sich leisten können. Sie erinnern sich sogar bereits an Namen der Kinder, lesen ihnen Geschichten vor, spielen Spiele und lehren Kids, wie man mit Technologie umgeht. Kein Zweifel - Roboter finden heutzutage kaum enthusiastischere Benutzer als Kinder. Und es zeigt sich nach Ansicht von Experten mehr und mehr: Sie scheinen auch ein gewisses Talent als Lehrer zu besitzen, das es sich lohnt, weiter zu entwickeln.
Die Geschäftsführer japanischer Kaufhäuser, im besonderen, scheinen Roboter-Babysitter fast als Gottesgeschenke zu betrachten, wenn "Shopoholiker" ihren Nachwuchs für eine Weile bei ihnen parken und inzwischen in der Bekleidungsabteilung etwas anprobieren können - ein unendlich langweiliger Vorgang für Kinder, den sie oftmals für allerlei Unfug nutzen. Natürlich ist die Betreuung von Kindern bestimmt nicht die einzige Aufgabe, die Manager von Kaufhäusern im Sinn haben. Eines Tages, so heißt es nicht nur in Japan, werden weiterentwickelte Roboter auch in der Lage sein, Kunden durch das gesamte Haus zu führen, ihnen Witze zu erzählen, sie auf besondere Verkaufsartikel und Preisnachlässe aufmerksam zu machen. Sie werden auch mehrere Sprachen beherrschen und sogar die Pakete für sie tragen.
Aber das ist etwas, was in Jahren, vielleicht sogar erst in Jahrzehnten selbstverstädlich sein könnte. Im Augenblick ist im Aeon-Kaufhaus in der südjapanischen Stadt Fukuoka ein Roboter namens Tmusk - selbst nicht größer als ein Kind, der große Hit. Er spricht und versucht zuzuhören, wenn ein Kind zu ihm gebracht wurde. Um ihm dabei zu helfen, erhält jedes Kind eine spezielle Karte mit persönlichen Daten, die der Roboter elektronisch lesen kann. Er stellt sein Verhalten und seine Worte dann entsprechend ein.
Vergessen Sie nicht: Das alles sind nur Anfänge. Eine ganz neue Industrie ist hier im Entstehen, die der Öffentlichkeit Roboter für eine große Zahl verschiedener Anwendungen bieten wird. Und früher oder später wird künstliche Intelligenz unverzichtbar dazugehören.
Sicherlich wird auf diesem Gebiet eines Tages eine Menge Geld zu verdienen sein, weil ja die technische Entwicklung der Hardware und Software - mit immer neuen Versionen - unverzichtbar dazugehört. Im Augenblick ist so ein japanischer Spielkamerad für Kinder zu Beträgen zwischen etwa 3.200 und 4.500 Euro zu haben.
Click Earthstation Homepage. Klick Erdstation Homepage
*
We can not be liable for contents of links.
All comments, opinions, criticism are very welcome.
Für Inhalte verlinkter Websites
keine Gewähr. Wir freuen uns
auf Kommentare, Meinungen, Kritik.
armin.berlin@gmail.com
Goodyear, Berlin & Cline
Malibu, CA 90265 * USA
|


Erdstation
E-Mail: armin.berlin@gmail.com
|